H1N1-Impfung – gefährlich und knapp
20. Oktober 2009 - 19:51 UhrGleich zwei schlechte Nachrichten in Sachen Schweinegrippe-Impfstoff wurden kürzlich vermeldet. Zum einen ist das Mittel wohl gefährlich für den Empfänger und als wäre das nicht genug, ist es auch noch zu knapp. Man sollte also nicht lang zögern, sondern zügig handeln, wenn man sich der Gefahr unangenehmer Nebenwirkungen aussetzen will! Zu den Ausgabeverfahren des Stoffes (mögliche Bevorzugung von Politikern) kann man abschließend sagen: Niemandem sollte die Entscheidung verwehrt werden, ob er am Virus oder am Impfstoff erkranken möchte…gleiche Gefahr für alle!
Entwarnung: Mittlerweile wurden dem Impfstoff ‘Celvapan’ seine gefährlichen Nebenwirkungen abgesprochen. Somit ist er lediglich in zu geringen Mengen vorhanden – würde aber prima wirken!